Traumaverarbeitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – individuell und ausschliesslich im Einzelsetting.
Trauma
Ein Trauma kann entstehen, wenn ein Mensch eine Situation als so überwältigend erlebt, dass seine bisherigen Möglichkeiten zur Bewältigung nicht ausreichen.
Dabei können Sicherheit, Vertrauen und das innere Gleichgewicht tief erschüttert werden.
Entscheidend ist nicht allein, was geschehen ist, sondern auch, wie ein Mensch das Erlebte erfahren und verarbeiten konnte.
Wann wird ein Erlebnis für einen Menschen überwältigend?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Menschen erleben und verarbeiten Belastungen unterschiedlich – so vielfältig, wie es Farbunterschiede in der Natur gibt.
Die Folgen traumatischer Erfahrungen können sich auf verschiedenen Ebenen zeigen:
Seelisch: Angst, Ohnmacht, Scham, Trauer, Vertrauensverlust oder ein verletztes Selbstwertgefühl
Körperlich: innere Anspannung, Schlafprobleme, Schreckhaftigkeit oder körperliche Beschwerden
Nervensystem: Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen, Übererregung oder ein Gefühl des Abschaltens
Beziehungsebene: Misstrauen, Rückzug, Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz oder starke Verlustängste
Gefühle zeigen dein inneres Erleben.
Gefühle können auch körperlich spürbar werden: als Herzklopfen, Enge, Zittern, Kälte, Wärme oder Spannung.
Körper, Nervensystem, Gedanken und Gefühle stehen dabei miteinander in Verbindung.
Wenn Gefühle wahrgenommen werden und einen sicheren Ausdruck finden dürfen, können Verarbeitung und Veränderung möglich werden.
Individuelle Verarbeitungswege begleiten
Meine Arbeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin:
● emotionale Stabilisierung fördern
● Sicherheit und Orientierung unterstützen
● eine verlässliche therapeutische Beziehung gestalten ● Ressourcen und Stärken erkennen und stärken
● kreative Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen
● Druck reduzieren und Selbstregulation unterstützen
● individuelle Verarbeitungswege begleiten
„Wenn Sicherheit verloren ging, kann sie neu wachsen.“

